Rosenaktion
Geschrieben von: Düsi   
Samstag, den 01. Mai 2010 um 10:13 Uhr

Cevi hinterlässt Spuren

Haben Sie am Samstagmorgen eine Rose vor Ihrer Haustür gefunden? Dann gehören Sie zu den Glücklichen, bei denen die Leiter der Cevi Jungschar Rothrist vorbeigekommen sind. Anstatt etwas aus den Gärten mitzunehmen oder zu demolieren, wie es ansonsten in der Nacht zum 1. Mai Brauch ist, haben sie im ganzen Dorf Rosen des Fachgeschäfts „Musigblueme“ verteilt. Leider war es jedoch nicht möglich, bei allen Haushalten vorbeizukommen und ein solches Präsent zu hinterlassen.

Bereits seit einigen Jahren pflegt die Cevi Jungschar diese Aktion und will damit auf sich aufmerksam machen, ein Zeichen setzen und zeigen, dass Jugendliche auch Vernünftiges zustande bringen können.

Das Leiterteam der Cevi Jungschar Rothrist besteht aus gut ausgebildeten Jugendlichen, welche jeweils am Samstagnachmittag mit viel Elan und Herzblut spannende Programme und Aktivitäten für Kinder ab der 1. Klasse organisieren und durchführen. Ob im Wald oder am Wasser, in einer Höhle oder im Gruppenraum, drei Mal im Monat bietet die Cevi Jungschar ein ganzheitliches und bewegendes Erlebnis für jedes Kind. Schnuppergäste sind jederzeit herzlich willkommen

Die Daten der nächsten Jungscharnachmittage sind, 8.Mai, Pfingstlager 22.- bis 24. Mai (es hat noch freie Plätze), danach wieder im die ersten 3 Samstage im Monat. Natürlich sind die aktuellsten Neuigkeiten auch auf unserer Homepage www.cevirothrist.ch jederzeit abrufbar.

Wir hoffen, dass wir im Dorf Spuren hinterlassen konnten und vielleicht liegt bei Ihnen nächstes Jahr auch/wieder eine Rose vor der Haustür.

Anja Wullschleger

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 01. Mai 2010 um 10:20 Uhr
 
Pfila 2009
Geschrieben von: Anja Wullschleger v/o Momo   
Freitag, den 12. Juni 2009 um 10:53 Uhr
Geld verloren in Las Vegas

Endlich war es wieder soweit. Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2009 gingen 19 Kinder und 15 Leiter und Leiterinnen des Cevi Rothrist ins Pfingstlager. Das diesjährige Thema war „Las Vegas“, verbunden mit der Geschichte des verlorenen Sohns. Dieser begrüsste die Teilnehmer am Bahnhof Zofingen. Von seinem Vater verlangte er sein Erbe und machte sich mit den Kindern, die nun wie er auch Erben waren, auf nach Las Vegas, um noch mehr Geld zu gewinnen. Mit dem Zug fuhren sie nach Grandval und von da marschierten sie etwas mehr als eine Stunde den Berg hinauf nach Las Vegas. Dort angekommen wurde zuerst der Lunch vernichtet, bevor auch das Geld verprasst wurde. Im Casino konnten die jungen Erben bei den Casinobewohnern (Leiter und Leiterinnen verkleidet als Glückspilz, Spielsüchtige, Dieb, Bodyguard und vieles mehr) bei Roulette, Black Jack, Poker und Dart versuchen ihr Geld zu vermehren. Jedoch waren nicht alle Casinobewohner ganz ehrlich und die Erben sahen ihr Geld schwinden.

Nach dem Nachtessen erfuhren sie jedoch von einem riesigen Jackpot, der zu knacken war. Um ihn zu gewinnen, mussten die Teilnehmer bei den Casinoleuten Hinweise holen, die sie durch Aufträge erhielten. Schliesslich erfuhren sie, dass der Jackpot beim Bodyguard war und dass der Code die Summe war, die sich ergibt, wenn man das Alter von allen Teilnehmern zusammen rechnet. Doch der Koffer, in dem der Jackpot sein sollte, war leer. Die Ernüchterung war gross. Nach einem Bettmümpfeli und ein wenig Singen gingen dann auch alle enttäuscht zu Bett.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden die Teilnehmer in Altersgruppen aufgeteilt und in diesen Gruppen wurde bei einem Rüeblichrut-Block das Thema „Sucht“ angesprochen. Rüeblichrut ist ein Projekt zur Suchtprävention und wie auch in den vorherigen Jahren fand das Pfila unter Rüeblichrut und Jugend & Sport statt. In dem Block diskutierten die verschiedenen Gruppen altersangepasst das Thema. Nach dem Mittagessen gab es ein Geländespiel, bei dem die Kinder Ballone zu ihrem Gruppenplatz transportieren mussten. Wenn sie jedoch einer gegnerischen Gruppe begegneten konnten sie „Schere, Stein, Papier“ spielen. Der Verlierer musste seine Nummer abgeben und wurde vom Polizeiposten zum Fangen freigegeben. Die Leiter und Leiterinnen, welche die Polizisten waren, fingen sie dann und die Gruppe musste mit einem Ballon den Gefangenen freikaufen. Am Schluss gewann die Gruppe mit den meisten Ballons.

Am Abend wurde ein grosses Fest veranstaltet. Zuerst gab es 4 Folgen von „Herzblatt“, bei dem einige Herren bestimmt ihre Traumfrau gefunden haben. Danach wurde der Essraum abgedunkelt und Partymusik dröhnte los. Selbst die jüngsten Teilnehmer schwangen ihr Tanzbein und als die Party zu Ende ging, waren alle viel zu aufgewühlt um zu schlafen. Deshalb wurden vor dem Schlafengehen noch ein paar Lieder gesungen. Am nächsten Morgen musste zuerst alles gepackt werden und dann wurde das Haus geputzt. Alle waren sich einig, dass Las Vegas nicht so toll war, wie sie sich das erwünscht hatten. Das Geld war alles aufgebraucht und selbst die Casinobewohner, die Diebe und die anderen Betrüger wollten nicht länger ein solches Leben führen. Deshalb wurde auch noch vor dem Mittag die Heimreise angetreten. Zusammen marschierten sie den Berg wieder hinunter nach Moutier. Im Zug war es sehr still, denn alle hatten wohl etwas zu wenig Schlaf an diesem Wochenende.

Am Bahnhof in Zofingen verabschiedeten sich alle mit dem altbewährten „Tschi-ei-ei“.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 13:10 Uhr
 
Weihnachtsmusical 08
Geschrieben von: Anja Wullschleger v/o Momo   
Montag, den 03. November 2008 um 20:46 Uhr
Weihnachten?

Am 20. Dezember war es wieder soweit. Die Cevi Jungschar Rothrist führte ihr alljährliches Weihnachtsmusical auf. Der Titel der diesjährigen Produktion lautete „Weihnachten?“ und war von einigen Cevi Leitern selbst geschrieben worden. Das Theater wurde von Jungschikindern inszeniert und die „Jeeper Creepers“ spielten die Lieder dazu.

Die Geschichte startet an Heiligabend. Nina, Lena und Jan essen mit ihren Eltern Abendessen und wollen danach alle in ihre Zimmer verschwinden, um die neuen Computergames auszuprobieren. Die Eltern wollen sie davon abhalten, können ihnen jedoch nicht genau erklären, was es mit Weihnachten und Jesus auf sich hat. Als die Kinder in ihre Zimmer gehen wollen und durch die Tür treten, finden sie sich plötzlich in China wieder. Sie sehen Christen, die Weihnachten feiern, obwohl sie dafür verfolgt werden. Nun wollen sie unbedingt mehr über Jesus erfahren und ihre Reise führt sie ins Gefängnis, nach Australien, an den Südpol und sogar in den Weihnachtsstress von New York. Auf ihrer abenteuerlichen Reise erfahren sie immer mehr über Jesus und finden ihn immer „cooler“. Als sie wieder nach Hause kommen, erzählen Nina, Lena und Jan ihren Eltern, was sie alles erlebt haben. Zusammen gehen sie noch einmal durch die Tür und landen in Bethlehem bei der Geburt von Jesus, wo sie all die Leute wieder treffen, die sie während ihrer Reise gesehen haben. Und alle singen miteinander „Stille Nacht“.

Nach dem Musical wurden den neuen Jungscharkindern ihre Namen gegeben und alle erhielten ein Geschenk. Miriam Trachsel, die ihr halbjähriges Praktikum hier in Rothrist abschloss, wurde geehrt und verabschiedet. Danach durften sich alle mit Speis und Trank verköstigen. Vielen Dank an alle, die die Durchführung des Musicals möglich gemacht haben! Danke!!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 13:17 Uhr
 

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